Werner Pauli
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Re G enerative Energien
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K O ntrollierte Wohnraumlüftung

Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden. Trinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauch, insbesondere zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen, geeignet ist. Trinkwasser darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten und sollte eine Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten.

Die am häufigsten im Trinkwasser gelösten Mineralstoffe sind die Kationen Calcium (Ca2+), Magnesium (Mg2+) und Natrium (Na+) und die Anionen Carbonat (CO32-), Hydrogencarbonat (HCO3-), Chlorid (Cl-) und Sulfat (SO42-). Die Summe der Konzentrationen von Calcium und Magnesium wird als Wasserhärte bezeichnet.

Die Güteanforderungen an Trinkwasser sind in Deutschland in der DIN 2000 und der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) festgelegt.

Im Gegensatz zu mineralischen und fossilen Rohstoffen wird Wasser als einfache Verbindung, mit wenigen Ausnahmen, nicht verbraucht. Wasser wird nur gebraucht und kann dabei verunreinigt werden und so mit Schadstoffen belastet sein. Die gesamte Wassermenge der Erde in allen Aggregatzuständen bleibt weitgehend gleich, lediglich die Verteilung zwischen den Umweltkompartimenten ändert sich.

Eine geringe Menge des Wassers entweicht als Wasserdampf aus der Lufthülle in das Weltall.

Trinkwasser muss in Deutschland gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) folgende Anforderungen erfüllen:<
- farblos, geruchlos
- frei von Krankheitserregern
- mit einem Gehalt an gelösten mineralischen Stoffen in bestimmten Konzentrationen
- geschmacklich neutral und kühl
- nicht gesundheitsschädigend

Wasseraufbereitung

Wasserhygiene im Haushalt

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Prophylaktischer Keimschutz macht den Unterschied

Prophylaktischer Keimschutz mit dieser patentierten Innovation ist JUDO richtungweisend. Die Rückspül-Schutzfilter der Keimschutzklasse enthalten einen Siebeinsatz mit einem silberbeschichteten Edelstahlgewebe. Diese Hygiene-Barriere bietet eine optimale Keimschutzprophylaxe, denn beim Durchströmen des Silbersiebes kommt das gesamte Wasser mit Silber in Kontakt. Damit trägt JUDO dem neuen Bewusstsein für Trinkwasserhygiene Rechnung ausgelöst durch die verschärften gesetzlichen Standards der aktuellen Trinkwasser-Verordnung.

Wasserenthärtung im Haushalt

  JUDO i-soft
nach DIN EN 14743 und DIN 19636-100
Mit dem intelligenten JUDO i-soft wird maßgeschneidertes Wasser Wirklichkeit!
Das patentierte und von JUDO entwickelte intelligente Wassermanagement im i-soft liefert die genial einfache, funktionale und intelligente Lösung: Die innovative Technik des Enthärters sorgt rund um die Uhr für intelligentes, weiches Wasser... wie von selbst!
Der i-guard überwacht die vom Wasserwerk gelieferte Wasserqualität und informiert die i-matic.
Die i-matic passt die Anlage vollautomatisch an und stellt die gewünschte Wasserqualität sicher.
Der i-safe (nur Bestandteil der Ausführung i-soft safe) überwacht ständig den Wasserdurchfluss. Einen Rohrbruch oder schleichende Wasserverluste erkennt der intelligente Leckageschutz und sperrt die Wasserzufuhr ab.

Dosierung

  Einsatzbereich
JUDO JULIA-Dosierpumpe
Der sichere Schutz vor Korrosion und Kalkablagerungen

Das Trinkwasser aus Ihrem Wasserhahn ist biologisch und hygienisch einwandfrei und entspricht den gesetzlichen Bestimmungen der Trinkwasserverordnung. Trotzdem gibt es jedes Jahr für tausende Hausbesitzer ein böses Erwachen. Korrosion und Kalkablagerungen führen zu Schäden an der Hauswasserinstallation. Doch mit einer exakt dosierten Zugabe kleinster Mengen JUL-Minerallösung von JUDO lassen sich wirkungsvoll teure Schäden durch Wasserstein- und Rostbildung verhindern. Zudem wird in den Rohrleitungen eine Schutzschicht aufgebaut.
Die JUDO JULIA-Dosierpumpen schützen vor unerwünschten Folgen bei der Aufheizung von Wasser:
Kalkablagerungen
Wasser enthält gelösten Kalk, der sich beim Erwärmen als Wasserstein in Warmwasserversorgungsanlagen niederschlägt.
Die Folgen:
- höherer Energieverbrauch und damit Umweltbelastung
- längere Aufheizzeiten
- Reparaturen
- Reinigungskosten durch Entkalkung mit Säure

Durch die impulsgenaue Zugabe von JUL-Minerallösung werden die Härtebildner im Wasser stabilisiert, d.h. sie bleiben auch bei Erwärmung in gelöster Form und können so keinen Schaden mehr anrichten.
Korrosionsschäden
Das Wasser enthält Kohlensäure, die beim Aufheizen freigesetzt wird. Sie ist eine der Hauptursachen für Korrosionsschäden. Darüber hinaus verhindert freigesetzte Kohlensäure den Aufbau einer homogenen Schutzschicht in den Wasserleitungen.
Die Folgen:

- Lochfraß in der Wasserleitung
- Rostknollenbildung
- Verfärbung des Wassers

Dies sind die Ursachen für teure Instandsetzungen. Selbst bei bereits gefährdeten Rohrleitungen können durch die Behandlung weitere Schäden vermieden werden. Das Wasser kommt wieder klar und farblos aus den Zapfstellen.